2017 review

Wenn ich so an das vergangene Jahr zurückdenke, schießen eine Millionen Gedanken in meinen Kopf. Ich glaube ich hatte noch nie zuvor ein so chaotisches Jahr mit so vielen Up’s and Down’s wie im Jahr 2017. In diesem Beitrag möchte ich euch einige meiner Lieblingsmomente dieses Jahres vorstellen. Vielleicht habt ihr schon den  etwas detaillierteren Beitrag, der letztens online ging, gelesen. Wenn ja, dann hört ihr jetzt vielleicht ein paar Dinge ein zweites Mal, wenn nein, dann findet ihr ihn hier. 

Prom

Eine der zauberhaftesten Nächte meines Lebens, bis jetzt, war mein Maturaball im ersten Monat dieses Jahres. Unter dem Motto „Goldrausch“ feierte ich mit meiner Familie,  meinen besten Freunden, meinen Schulkollegen und meinen Lehrern in einem wunderschön dekorierten Saal. Es wurde viel gelacht, getanzt und natürlich auch getrunken, bis ich um zehn Uhr morgens dann endlich erschöpft in mein Bett fiel. Danke an alle, die diese bedeutsame Nacht mit mir gefeiert haben.

„What a wonderful thought is it, that some of the best days of our life haven’t even happened yet?“ – Anne Frank

 

Matura

Sobald diese zauberhafte Nacht vorüber war hieß es lernen, lernen, lernen. Zuerst die Diplomarbeit schreiben und präsentieren und dann die schriftliche Matura im Mai und die Mündliche im Juni. Aber all das war’s wert, denn ich hab’s geschafft, noch dazu mit gutem Erfolg. Und das haben wir natürlich gefeiert. Meine Maturafeier und der anschließende Streich waren, wie die Ballnacht, wieder einmal sehr lustig und unvergesslich.

Just married

Mittendrin im Schulstress durfte ich mir einen Tag Auszeit gönnen und all meine Aufmerksamkeit etwas viel Erfreulicherem schenken. Meine Mama hat im April zum ersten Mal geheiratet. Ganz klein im Kreis der Familie. Was für ein magischer Tag.

Summersplash

Die Hälfte des Jahres 2017 war rum und ich war frei. Keine Schule, kein Stress, keine Probleme. Ein letzter Ausflug mit meinen Klassenkollegen nach Palermo. Wohl eine der lustigsten Reisen, die ich bis jetzt erleben durfte. Eine Woche Sommer, Sonne, Meer, Pool, kühle Drinks und verkaterte Frühstücksgespräche. Zumindest für diejenigen, die’s zum Frühstück geschafft haben, haha. Und nicht zu vergessen, mein absolutes Highlight: Bungee-jumping! Dieser Nervenkitzel, dort ganz oben zu stehen und ins reine Nichts zu hüpfen, war aufwühlend aber trotzdem irgendwie ganz toll. Und das Gefühl während dem Flug war pure Freiheit, unbeschreiblich und unvergesslich. Würd’s sofort wieder machen. Über die ganze Woche könnte ich jetzt Unmengen an sicherlich amüsanten Bildern hochladen, aber wie ihr euch vielleicht denken könnt sind diese nicht Internet-worthy.

 

 

Frequency Festival St. Pölten

Mein erstes Festival – endlich! Am Frequency durfte ich so coole Acts sehen, die ich schon immer live erleben wollte. Zum Beispiel Mumford and Sons, oh my, die waren mega sag ich euch. Aber auch the Offspring, Jennifer Rostock, Kraftklub, 257ers, Raf Camora & Bonec MC, George Ezra, Rise Against und so weiter. Richtig überrascht hat mich Bilderbuch, weil die live einfach besser als erwartet waren. Und ich habe gemerkt was für ein Festivalgirl ich nicht bin. Ich liebe das Campen, die Konzerte, die Streetfood-Trucks, einfach alles!

Neuanfang und einfach mal abhauen

Was macht eine Frau, wenn sie einen neuen Lebensabschnitt beginnt? Richtig – Schnipp Schnapp Haare ab. Ich hatte meine langen Haare, die bis zur Hüfte reichten, satt und wollte Veränderung. Deshalb beschloss ich sie kurz zu schneiden und meinen Zopf an einen Verein zu spenden, die Echthaarperücken anfertigen, für Kinder, die ihre Haare aufgrund einer Krankheit verloren haben. Und da Echthaarperücken sündhaft teuer und nicht für jeden leistbar sind fertigt der Verein „die Haarspender“ diese nur aus Haar- und Geldspenden an und verschenkt sie, anstatt sie zu verkaufen. Danach ging’s nach Spanien für vier Monate Work & Travel. Zum ersten Mal in meinem Leben ganz auf mich allein gestellt, in einem fremden Land, in dem ich keine Menschenseele kenne und deren Sprache ich nicht besonders gut beherrsche.

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 Blog

Da ich durch meine Reise meine Komfort-Zone sowieso schon meilenweit verlassen habe, nahm ich auch noch den Mut zusammen, um mir meinen schon lang gehegten Traum zu erfüllen. Am ersten Oktober erstellte ich endlich diesen Blog – Aboutalifelover. Wie der der Name schon sagt, geht es hier um jemanden der sein Leben liebt – mich. Und ich erzähle euch all die Dinge, die ich erlebe, die Menschen, die ich feiere, die Leckereien, die ich koche und esse und die Orte die ich besuche.

Heimkommen

Was natürlich auch ein Teil jeder Reise ist – das Heimkommen. Aber nach vier Monaten, kann sich einiges verändern. Meine Gedanken und Gefühle zu diesem Thema findet ihr hier.

Das war’s auch schon, mein kleiner aber feiner Rückblick auf’s Jahr 2017. Möge 2018 genau so aufregend sein. Ich wünsche euch einen wunderschönen Start ins neue Jahr und macht das Beste daraus!  🙂

2 Kommentare zu „2017 review

  1. Hallo!
    Dein Jahr hört sich wirklich toll an! Dass es mit vielen ups and downs bestückt war, kann man sich irgendwie gar nicht vorstellen, so viel Schönes hast du hier geschrieben.
    Bin schon sehr gespannt, wie dein 2018 wird. Hoffentlich hast du dann auch so viel zu berichten :).
    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo:) Es war auch ein aufregendes Jahr, aber natürlich gab’s immer wieder kleine Problemchen, die im Leben eben so auftreten. In 2017 waren’s eben mehr als in den Jahren davor, für 2018 bin ich aber wieder sehr optimistisch. 😊
      Dankeschön und liebe Grüße!

      Gefällt 1 Person

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